Sonja Feldmeier. Based on a True Story

2. Sept. – 30. Okt. 2022
Vernissage: Do, 1. Sept. 2022, 18 Uhr

Die Ausstellung im Herbst 2022 in der Kunsthalle Palazzo widmet sich der Künstlerin Sonja Feldmeier. Sie arbeitet mit Medien wie Malerei, Skulptur, Video und Audio und verbindet diese unterschiedlichen Zugänge zu komplexen installativen Arbeiten. Zahlreiche Reisen haben Sonja Feldmeier in die unterschiedlichsten Gegenden der Welt geführt. Diese auch abenteuerlichen Erlebnisse haben immer wieder zu neuer Inspiration und neuen Arbeiten geführt. Dabei entwickelt sie Werkgruppen, die stetig wachsen und ergänzt werden. Die Ausstellung in der Kunsthalle Palazzo widmet sich dem Werkkomplex „Based on a True Story“, der sich in jahrelanger Beschäftigung entwickelt hat und nun erstmals in seiner Gesamtheit gezeigt wird. Basis dafür waren Videoaufnahmen, welche während einer Reise in Indien entstanden sind. Über mehrere Tage dokumentierte Sonja Feldmeier die Fällung eines monumentalen heiligen Baumes, der dem Bau einer Pilgerstrasse weichen musste. Dabei ist ein intimes Porträt der lokalen Arbeiter und dieses aussergewöhnlichen Fällungsprozesses mit rudimentären Mitteln entstanden. Von diesen Aufnahmen und von synästhetischen Erfahrungen ausgehend entstanden in den folgenden Jahren farbkräftige Bilder wie auch Skulpturen, die in direktem Bezug zum Film stehen. Viele Werke wurden speziell für diese Ausstellung kreiert.

Die von Michael Babics kuratierte Ausstellung in der Kunsthalle Palazzo bietet die Möglichkeit mit allen Sinnen in  diesen faszinierenden und äusserst vielschichtigen Werkkomplex von Sonja Feldmeier eintauchen zu können.

 

Pressestimmen:

bz, 7. September 2022

Programmzeitung, September 2022

ObZ, 8. September 2022

Volksstimme, 13. September 2022

Kunstbulletin, 10/2022, S. 72-73

 

Bild: Sonja Feldmeier, The Peepul Tree, 2021, © Sonja Feldmeier.

 

 

 

Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt von: Kulturförderung des Kantons Basel-Landschaft, Aargauer Kuratorium, Ernst Göhner Stiftung, Abteilung Kultur Basel-Stadt, Dr. Georg und  Josi Guggenheim Stiftung, Stiftung Temperatio, Stadt Liestal und Kulturhaus Palazzo AG.