B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989 – LANDKINO

Jörg A. Hoppe, Heiko Lange, Klaus Maeck
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B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989 – LANDKINO

«Ein Jahrzehnt Westberliner Subkultur in Originalaufnahmen» Taz

 

«In ihrer Dokumentation widmen sich die Regisseure Jörg A. Hoppe, Heiko Lange und Klaus Maeck dem Berlin der 1980er-Jahre. Noch bevor der Kalte Krieg endgültig beendet wurde, war besonders das eingemauerte West-Berlin ein Mekka der Sub- und Popkultur für verschiedenste Künstler, Hausbesetzer und Hedonisten. Auch den englischen Musiker, Autor, Schauspieler und Produzenten Mark Reeder hat es Ende der 70er-Jahre in die deutsche Grossstadt verschlagen, wo er sich mitten in das damalige, auf das Hier und Jetzt fokussierte Lebensgefühl stürzte und auf illustre Persönlichkeiten wie Nick Cave, Blixa Bargeld und Christiane F. traf.» Sputnik Kino Berlin

 

«Kurz nach Reeders Ankunft in West-Berlin fährt er durch die Oranienstrasse, wo die Frauen Kopftücher oder Nasenringe tragen, zieht wenig später in ein besetztes Haus, kriegt mit, wie Klaus-Jürgen Rattay 1981 während einer Demonstration tödlich verletzt wird, stolpert von der Strasse in Kneipen wie das ‹Risiko›, in dem ‹einer der schrägsten Vögel›, Blixa Bargeld, ausschenkt, oder Diskotheken wie den ‹Dschungel›, in dem David Bowie verkehrt. ‹Wir glitten wie auf Schienen durch die Nacht und schnieften billiges Speed›, erinnert sich Reeder aus dem Off. ‹Alles war geil.›» Der Spiegel