Theater Palazzo      Reservationen    Das Programm Jan. bis April und April bis Juni als Flyer                          facebook
Der Theatersaal ist für Anlässe zu mieten: Feiern, Podiums-/Info-Veranstaltungen u.a.

BÜHNENKÜNSTE FR 28. APRIL 20:00-23:00
SCHWEIZER KÜNSTLER-DUOS
LANGER ABEND – KURZE SHOWS
9 Volt Nelly Ein buntes Mosaik an Musik, Spoken Words, Kabarett und Artistik verspricht dieser lange kurzweilige Abend. Perlen der Bühnenkunst aus der Schweiz präsentiert von Michael Giertz (BS) und Theater Palazzo. Moderation: Patti Basler

KünstlerInnen:
Les Papillons: Michael Giertz, Piano, Giovanni Reber, Violine: Eine wilde Ohrwurmjagd auf Saiten und Tasten, eine Reise im Zeitraffer durch den Musik-Kosmos zwischen E- und U-Musik.

Patti Basler & Philippe Kuhn, Piano: satirische Wortakrobatik mit präzis-schrägen Tönen, Stimmungen vom beklemmenden Burnout bis zu befreiendem Lachen, worauf wiederum das nackte Grauen folgt.

9 Volt Nelly: Lea Whitcher & Jane Mumford: energiegeladene musikalische Satire, multilingual, mal kritisch, mal kitschig, oft komisch und immer musikalisch.

Zirkus FahrAway: Valentin Steinemann und Solvejg Weyeneth: Artistik und schräg-witziges Zirkusspektakel.

Nach den erfolgreichen Ausgaben des Formats Langer Abend – kurze Shows vor vielen Jahren (bis 2010), nehmen wir dies wieder auf in Kooperation mit Les Papillons, resp. Michael Giertz.

www.les-papillons.ch
www.9voltnelly.ch
www.pattibasler.ch
www.zirkusfahraway.ch

Vorstellung:
Freitag 28. April 20:00-23:00
Karten:
40.- / 30.- / 15.- unter 18 J.


KABARETT FR 5. + SA 6. MAI 20:00
BÄNZ FRIEDLI
KE WITZ!

BÄNZ FRIEDLI Das neue Programm des bekannten und beliebten Schweizer Kabarettisten und Autors begeistert mit brilliant vorgetragenen Episoden.

«Friedli verbindet in seinem neuen Bühnenprogramm Sprachwitz mit Melancholie», schrieb der Tages-Anzeiger über „Ke Witz! Bänz Friedli gewinnt Zeit”. «Friedlis Texte sind Zeitdiagnosen. Spielerisch leicht beschreibt er, wie wir trotz zeitsparenden Online-Hilfsmitteln laufend Zeit verlieren», befand die Neue Zürcher Zeitung. Für die Berner Zeitung ist das neue Programm «ebenso charmant, witzig und lustvoll wie nachdenklich, philosophisch und provokant». Bänz Friedli ist Preisträger des Salzburger Stiers 2015. Die Schweizer/innen kennen ihn auch von den Kolumnen in 20 Minuten, dem Migros-Magazin, der NZZ u.a. sowie von der Sendung Zytlupe auf Radio SRF1.

Bänz Friedli (BE/ZH)
www.baenzfriedli.ch

Vorstellung:
Freitag 5. Mai 20:00
Samstag 6. Mai 20:00
Karten:
35.- / 28.- / 15.- unter 18 J.


FAMILIE SO 7. MAI 11:00
KAPELLE SORELLE
DIE BÖSEN SCHWESTERN
KAPELLE SORELLE Kapelle Sorelles neuster Streich ist ein Generationen verbindendes Stück für alle ab 8 Jahren und wirft die Frage auf, wie bös, bös, bös man denn eigentlich spielen und sein darf.

Ein toter Hund im Lift, eine Ahle in Rosemundes Kehle, des Nachbars Glatze voller Spucke und Familie Böck in Panik: Donna und Doria, was wird hier gespielt?

Zwei nicht mehr ganz taufrische Schwestern schlagen ihrem öden Alltag mit üblen Streichen ein Schnippchen und überschreiten dabei mit Lust und Schalk manch eine Grenze der gängigen Moral, so dass es kracht im Gebälk ihres Wohnblocks. Sogar dem Beamten Zinkernagel, der mit der Überführung ins Altersheim droht, bieten sie schelmisch die Stirn. "Bös, bös, bös simmer, zwei frächi Frauezimmer..." Max und Moritz lassen grüssen.

Doch unter dem wilden Spiel voller Gesang und Witz, getragen von Simon Ho's stimmiger Musik, liegt leise Verzweiflung. Und so endet diese Geschichte nicht mit einem Happy End...

(In Mundart. Dauer: 50 Min.) 

Kapelle Sorelle (BS/AG)
www.kapellesorelle.ch

Vorstellung:
Sonntag 7. Mai 11:00
Karten:
10.- Kind / 20.- Erwachsene

Schulvorstellungen geplant:
Mo 8. + Di 9. Mai
(ermässigte Eintritte für Schulklassen durch kis.bl: 5.–)

Schauspiel: Ursina Gregori und
Charlotte Wittmer
Regie: Antonia Brix
Text: Adrian Meyer und Ensemble
Komposition: Simon Ho

Coproduktion ThiK Baden und
Theater Palazzo Liestal


THEATER DO 11. MAI 20:00
MESH
“TIME OF MY LIFE – DANCING DIRTY!”

MESH Die beiden Schauspielerinnen Emilia Haag und Sibylle Mumenthaler haben eine Reihe bekannter Filme im Stil von Kino live auf der Bühne umgesetzt – so auch ‚Dirty Dancing’.

Baby tanzt sich in Johnnys Herz. Oder andersrum. Soviel zum Inhalt. Wieso wurde dieser Film zum Kultfilm gleich mehrerer Generationen? Und warum verlieben sich junge, hübsche Mädchen immer in den Tanzlehrer? In ihrem LiveFilmHörSpiel geben sich die beiden Performerinnen Jugendträumen und ungelebten Phantasien hin. Was überlebt vom Dirty-Dancing-Mythos und wieviel „Baby“ steckt in jedem einzelnen von uns? (Dauer: 70 Min.)

MESH (BS/D)
www.meshtheater.com/projekte

Vorstellung:
Donnerstag 11. Mai 20:00
Karten:
30.- / 23.- / 15.- unter 18 J.

Konzept / Spiel / Regie / Ausstattung: Emilia Haag und Sibylle Mumenthaler
Oeil extérieur:
Jonas Gillmann


HUMOR DO 18. + FR 19. MAI 20:00
DOMINIK MUHEIM & SANJIV CHANNA
PLÖTZLICH ZMITZT DRIN
DOMINIK MUHEIM & SANJIV CHANNA Der Baselbieter Slam-Poet Dominik Muheim ist aktueller Schweizer Meister im Poetry Slam (März 2017). 2016 bekam er die Sprungfeder der renommierten Oltner Kabaretttagen für Ausschnitte aus seinem ersten Bühnen-Programm.

„Plötzlich bist du 22 Jahre alt und bist Lehrer und stehst mitten im Leben. Nun wird von dir erwartet, dass du wie ein erwach- sener, vernünftiger Mensch handelst und dich der Gesellschaft anpasst. Gleichzeitig wirst du aber auch als jung und unerfahren abgestempelt. Und eigentlich wolltest du doch Rockstar werden...“ Dominik Muheim ist anfangs zwanzig, beobachtet, erlebt und erzählt Geschichten über diese Situationen, über die Hilflosigkeit und über das Erwachsenwerden in einer verrückten Welt – mal ruhig und poetisch, mal laut und absurd. Sanjiv Channa begleitet diese Gedankenreise akustisch und kreiert Klangbilder dazu.

Dominik Muheim und Sanjiv Channa (BL/BS)
www.kunstprojekte.ch

Vorstellungen:
Donnerstag 18. Mai 20:00
Freitag 19. Mai 20:00
Karten:
30.- / 23.- / 15.- unter 18 J.

Von und mit: Dominik Muheim und Sanjiv Channa
Regie: Philipp Galizia
Musik: Sanjiv Channa


THEATER/MUSIK SO 21. MAI
600 JAHRE NIKLAUS VON FLÜE
NIMM MICH MIR!
600 JAHRE NIKLAUS VON FLÜE Ein szenisch-musikalisches Stück zu Niklaus von Flüe (1417, Mystiker, Mittler, Mensch) – ein ökumenisches Projekt zum 600 Jahre Jubiläum von Bruder Klaus.

Der Kurator des Helvetischen Museums ist dabei, eine Ausstellung zu Niklaus von Flüe zu erarbeiten – und kommt sich dabei abhanden. Kurz vor der Vernissage weiss er nicht mehr, wie er den Schweizer National-heiligen der Öffentlichkeit präsentieren und was er überhaupt ausstellen soll. Die Museumsdirektorin schickt ihren Mann – einen selbstironischen Psychiater – dem Kurator zu Hilfe. Anhand von Niklaus‘ Kleid, Stock, dem Rosenkranz, einer Statue und anderen Objekten entwickelt sich ein merkwürdiger Rettungskampf. Dabei klärt sich auch die Frage, was der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee uns heute noch zu sagen haben. Live gespielte Trommeln und Gongs von Pudi Lehmann schaffen eine spezielle Klangatmosphäre dazu.

www.mehr-ranft.ch
www.nimm-mich-mir.ch

Vorstellungen:
Sonntag 21. Mai 16:00 und 19:00 Karten:
20.– / 10.– unter 18 J.

Schauspiel: Annette Wunsch,
Bodo Krumwiede, Ingo Ospelt
Regie: Hannes Glarner
Musik: Pudi Lehmann

In Kooperation mit der Pfarrei Bruder Klaus Liestal und der Reformierten Kirchgemeinde Liestal Seltisberg


TANZ/FILM DO 1. JUNI 18:00     PREMIERE
FILMPRÄSENTATION
TANZAKADEMIE BASEL: HOME
TANZAKADEMIE BASEL: HOME Das Tanz-Vermittlungsprojekt „Home“ von Tabea Martin in Kooperation mit der Kaserne Basel wird von Stephan Laur dokumentarisch gefilmt. Als Abschluss dieses Projektes (Auf- führungen in der Kaserne Basel ab 6. Mai) wird die Premiere des Films im Palazzo gezeigt in Anwesenheit der Mitwirkenden der Tanz- und Filmproduktion.

Was ist Heimat? Was bedeutet der Begriff für junge Men- schen? Im Rahmen der ersten Tanzakademie Basel unter der künstlerischen Leitung von Tabea Martin beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler aus BS + BL während einem halben Jahr mit dem Thema Heimat. Der Regisseur Stephan Laur begleitet die Schulklassen während des Probenprozesses bis zur Premiere filmisch und hält die persönlichen Erfahrungen der Schüler/innen dokumentarisch fest. Entstehen wird eine ungewöhnliche Bestandsaufnahme von Kindern und Jugendlichen und ihrem Bezug zum Thema Heimat.
Film: ca. 20 Min.

www.kaserne-basel.ch/de/tanztheater/ Tanzakademie_Basel

Vorstellungen:
Donnerstag 1. Juni 18:00 (Premiere) zeitlich parallele Film-Vorführungen im Theater und Kino Sputnik im Palazzo
Eintritt: frei

Film/Regie: Stephan Laur
Künstlerische Leitung: Tabea Martin
Choreografien: Guillaume Guilherme, Rebecca Weingartner, Nina Willimann, David Speiser, Johanna Heusser, Mirjam Buehrer
Mit: Primarschule Gellert, Sekundarschule Zwingen, Zentrum für Brückenangebote

Projekt-Unterstützung: Swisslos Basel-Stadt, Credit Suisse Foundation, Pro Helvetia - Schweizer Kulturstiftung, Jacqueline Spengler Stiftung, kis.bl

KONZERT FR 9. JUNI 20:30     PREMIERE
KONZERT BALTHASAR STREIFF & THOMAS AESCHBACHER
HUUSMUSIG
KONZERT BALTHASAR STREIFF & THOMAS AESCHBACHER Die beiden vielseitigen Musiker aus der Region BL/BS spannen für dieses Konzert zusammen und präsentieren eine eigene Mischung von Musik unterschiedlicher Richtungen mit ihren Geschichten – wir dürfen gespannt sein!

Unser Haus ist die Musik. Es hat vier Wände und unter dem Dach wohnen Res Gwerder, Chuck Berry und Johann Sebastian Bach. Es ist ein Schrebergartenpalast und ein Schneckenhochhaus, ein Agglomerations- ferienblock und ein Wohnwagenstöckli. Auf jeder Seite befindet sich ein Balkon: Vom einen sieht man das Matterhorn, vom andern die Karibik, vom dritten direkt ins Niederdörfli und vom vierten auf Nachbars Gartengrill. Auf dem Giebel und unter der Treppe, zwischen den Regalen und im Schrankfuss stecken der Katzenjammer, das Türenquietschen, Vogelgetwitter und andere Melodien, Sehnsüchte und Klänge, die lange warten mussten für den Schritt über die Schwelle des Übungsraumes hinaus. Daraus wurden eine Mazurka, eine Polka, ein Jazzstandard, ein Volkslied, eine Eigenkomposition, ein Klangexperiment samt der Geschichten dazu. Trouvaillen schon deshalb, weil wir sie vergessen und jetzt wieder gefunden haben.

Balthasar Streiff (BS)
Thomas Aeschbacher (BL)
www.streiffalphorn.ch
www.thomasaeschbacher.ch

Vorstellung:
Freitag 9. Juni 20:30 (Premiere)
Karten:
35.– / 28.– / 15.– unter 18 J.

Idee/Konzept/Spiel: Balthasar Streiff, Alphorn und andere Hörner Thomas Aeschbacher, Schwyzerörgeli

Diese Bühnenproduktion entstand in Kooperation mit dem Theater Palazzo.


FAMILIE SO 11. JUNI 11:00 + 13:00       PREMIERE
FIGURENTHEATER MICHAEL HUBER
ANGELITO BLUES
FIGURENTHEATER MICHAEL HUBER Auf der Strasse, im Park beginnt ein Spiel. Geht der alte Puppenspieler seinen Erinnerungen nach? Woher kommt der Knabe, der den besten Platz als Zuschauer bekommt? Kann sich Mario- netta vor dem Wolf retten? ...und plötzlich nimmt alles eine ganz unerwartete Wende..

Marionetta – kleine Welt auf den Kopf gestellt ist ein lustiges, poetisches und überraschendes Figurenspiel ohne Worte für Gross und Klein, inspiriert vom Bilderbuch ohne Text „La petite marionnette“ von Gabrielle Vincent. Die Freilicht-Inszenierung umspielt die Grenze zwischen Phantasiewelt und Wirklichkeit mit verschiedenen wortlosen Erzählebenen. Sie erzählt eine einfache Geschichte vielschichtig und philosophiert über komplexe Fragen mit einfachen Elementen.

Figurentheater Michael Huber (BL)
www.theaterhuber.ch

Vorstellungen:
Sonntag 11. Juni 11:00 + 13:00 (Premiere) in der Allee Liestal
bei Regen im Theater Palazzo
Eintritt: Kollekte

Regie: Matthieu Rauchvarger
Konzept, Figuren und Spiel:
Michael Huber


FAMILIE/KONZERT SO 18. JUNI 11:00      PREMIERE
B. STREIFF & T. AESCHBACHER & SINGOH
BERGLUFT
B. STREIFF & T. AESCHBACHER & SINGOH An diesem Konzert für die ganze Familie können Klein und Gross musikalische Bergluft schnuppern.

Mit ihren traditionellen Instrumenten – dem Alphorn und dem Schwyzerörgeli – gehen die beiden Musiker stets neue musikalische Wege und begeistern auch Kinder für die Volksmusik mit Geschichten zu Alpabzügen, Sagenwesen – auch bekannte Schulliederklassiker fliessen in das Konzert ein. Der DJ und Perkussionist Singoh Nketia aus Liestal gibt dem Ganzen einen guten Rhythmus. Die drei Musiker präsentieren ein buntes Kaleidoskop von Schweizer Volksmusik – mal ganz anders. Anschliessend dürfen die diversen, tierischen und gebauten Hörner, die B. Streiff spielt, vom Publikum begutachtet und getestet werden. Dauer: ca. 1 Stunde

Balthasar Streiff (BS)
Thomas Aeschbacher (BL)
Singoh Nketia (BL)
www.streiffalphorn.ch
www.thomasaeschbacher.ch
www.alpinproject.ch

Vorstellung:
Sonntag 18. Juni 11:00 (Premiere) Karten:
10.- Kind / 20.- Erwachsene

Schulvorstellungen:
Montag 12. und Freitag 16. Juni geplant (ermässigte Eintritte für Schulklassen durch kis.bl: 5.–)

Balthasar Streiff, Alphorn u.a.Hörner Thomas Aeschbacher, Schwyze-rörgeli
Singoh Nketia, Perkussion

Diese Bühnenproduktion entstand in Kooperation mit dem Theater Palazzo.


KONZERT FR 30. JUNI 20:30
SALADIN& SCHNEIDER &SIGNORE
KRIMIS & SCHAURIGI LIEDER
KRIMIS & SCHAURIGI LIEDER FLORIAN SCHNEIDER Ein Liederabend der besonderen Art: Barbara Saladin liest Kurzkrimis und Florian Schneider singt Galgenlieder und Moritaten, begleitet von Angelo Signore auf dem Akkordeon.

Die erfolgreiche Oberbaselbieter Autorin und Journalistin Barbara Saladin und der bekannte Sänger und Liederschreiber Florian Schneider haben sich für eine Tournee durch Baselland mit Lesung und Musik zusammengetan. Auf dem Programm stehen Saladins neueste, fesselnde Kurzkrimis und Schneiders schaurig-schöne Bänkelgesänge und Moritaten in Baselbieter Mundart. Ist’s Wahrheit oder Trug, Fakt oder Fake, Wirklichkeit oder Phantasie? Wen kümmert’s, wenn vor Spannung der Atem stockt! Wo trifft die Geschichte vom Oberbaselbieter Gemeindepräsidenten, der jämmerlich im Güllenloch ertrinkt auf die Mär von der untoten Kindsmörderin vom Wildensteiner Wasserfall?...und andere krude Erzählungen sind zu hören.

Barbara Saladin (BL) www.barbarasaladin.ch
Florian Schneider (BL)
www.florian-schneider.ch
Angelo Signore (ZH)


Vorstellung:
Freitag 30. Juni 20:30
Karten: 35.– / 28.– / 15.– unter 18 J.

Mit:
Barbara Saladin, liest Krimis
Florian Schneider, Gesang/Gitarre
Angelo Signore, Akkordeon

Produktions-Unterstützung: Swisslos BL, Kantonalbank BL


VORSCHAU THEATER 17.–19. + 24.–26. AUGUST
STATT-THEATER IM SCHLOSSPARK EBENRAIN SISSACH
YVONNE – DIE BURGUNDERPRINZESSIN
YVONNE – DIE BURGUNDERPRINZESSIN

Yvonne – die stumme seltsame Prinzessin – hat sich von ihrem Erstickungstod erholt und kehrt in den Schlosspark Ebenrain in Sissach zurück. Zu verlockend ist die Aussicht, nochmals auf der eigens für sie gebauten Freilichtbühne eine Hofgesellschaft in den Wahnsinn zu treiben. Die freie Theatercompany Statt-The- ater (professionelle Schauspieler/innen mit Sänger/innen der Musikhochschule BS und dem Saxophonensemble Silverhorns) präsentiert in aufgefrischter Form die Groteske über Macht und Willkür des Begehrens. (Wiederaufnahme der erfolgreichen Freilicht-Aufführungen im August 2016)

„Yvonne ist latschig, apathisch, schüchtern, langweilig und ängstlich. Philipp kann sie nicht ausstehen – sie enerviert ihn. Jedoch kann er auch nicht ausstehen, dass er Yvonne hasst. Yvonne, am königlichen Hof eingeführt als Verlobte des Prinzen, wird zu einem zersetzenden Faktor.“
(Witold Gombrowicz)

Statt-Theater (BS/BL)
www.statt-theater.ch


Vorstellungen:
17.–19.8. und 24.–26.8. jeweils 20:30 Karten:
Vorverkauf ab 15. Juni über www.statt-theater.ch
40.– Erwachsene / 30.-- AHV/IV /
20.– Schüler

Text: Witold Gombrowicz
Regie: Kaspar Geiger
Schauspiel: Sarah Ley, Roger Bonjour, Andreas Daniel Müller, Florian Schneider, Anna Sonnenschein, Sophie Eglin, Jonas Hüllstrung, Lia Helfenberger, Cornelia Schmidheiny, Barbara Frey Mangold
Musik: Saxophonensemble „Silverhorns“ mit 20 Beteiligten - Leitung: Thomas Heid,
Sologesang: Georg Geiger
Singende und lachende Hofgesellschaft: Tobias Stückelberger (Chorleitung), Affra Hämmerli, Alexandra Meier, Tiziano Seewer

Das Theater Palazzo ist Kooperationspartner der Produktion



Kartenreservation und Vorverkauf:
Kartenreservationen: 061 921 56 70
Buchladen Rapunzel im Palazzo
Di – Fr 9:15 – 18:30 / Sa 9:15 – 16:00
kontakt@rapunzel-liestal.ch
per mail bis 1 Tag vor der Vorstellung


> Theater-Kasse/-Bar 1 Std. vor Vorstellung geöffnet

Das Theater Palazzo wird subventioniert von:
kulturelles.bl, der Stadt Liestal

Das Theater Palazzo dankt seinen SponsorInnen:
Cello Velo, Helvetia Versicherungen, Kulturhaus Palazzo AG, Rotstab Reisen, Schweizer Getränke-Handel, Solarspar Genossenschaft, Ten Fe GmbH

Homepage